| Anreise per Schiff |
Im Sommer wöchentlich mit SMYRIL LINE |
Hanstholm (DK)- Thorshavn (FO)- Lerwick (Shetlands)- Bergen (NO)- Lerwick (Shetlands)- Thorshavn (FO)- Seyðisfjörður (IS)- Thorshavn (FO)- Hanstholm (DK) |
| Ausrüstung |
Kleidung |
funktionelle Outdoor- Bekleidung
Handschuhe, Mütze
trittsichere Schuhe
Badehose (siehe oben) |
| Kocher |
Empfehlung: Benzin- evtl. auch Gaskocher
gängige Gaskartuschen sind in den meisten Tankstellen erhältlich
Brennspiritus ist sehr teuer |
Navigation/
Karten |
in D: ISLAND 1:600000 vom Ravenstein- Verlag
in IS: ÍSLAND 1:500000 und 9 Einzelblätter 1:250000 von Landmælingar Íslands
GPS kann, ein guter Kompaß sollte dabei sein |
| Schlafsack |
Mumie mit Komfortbereich deutl. unter 0°C
selbstaufblasende Isomatte |
| Zelt |
Sturmfeste Tunnel- oder Kuppelzelte namhafter Hersteller
Alu- Gestänge
gute, stabile Heringe (Reserven einplanen) |
| Camping |
wildes Zelten |
außerhalb der Nationalparks fast überall möglich |
| Campingplätze |
unterschiedlicher Standard
kostenloses detailliertes Verzeichnis in den Touristenbüros und am Fähranleger
am Wochenende oft stark belegt |
| Geld/ Finanzen |
Währung |
Isländische Krone [1 € = 80...90 ISK]
genaue Info z.B. auf YAHOO |
| Preise |
allg. hohes Preiniveau |
| Kreditkarten |
VISA und EUROCARD sind sehr verbreitet |
| Automaten |
zunehmend in den größeren Städten zu finden |
| Diesel- Steuer |
Dieselkraftstoff ist deutlich günstiger, als bei uns.
Dafür müssen Diesel- Kfz bei der Einreise extra versteurt werden (nach Gewicht und Aufenthaltsdauer). |
| Motorrad |
allgemein |
Enduro unbedingt empfehlenswert
rüttelfeste Gepäcksysteme, häufiger Check wichtiger Schraubverbindungen und tägl. Speichenkontrolle erforderlich
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| Reifen |
Michelin DESERT
Michelin T 63
Conti TKC 80
allg. enormer Verschleiß
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| Benzin |
relatv dichtes Tankstellennetz
Vorräte eventuell auf Hochlandtouren erforderlich |
| Ersatzteile |
Reifen und Teile sind bestenfalls in großen Städten wie Reykjavík und Akureyri erhältlich |
Straßen/ Straßen-
kennzeichnung |
allgemeines |
mit unseren nicht vergleichbar
in weniger dicht besiedelten Gebieten oft nur Schotterpisten, die bisweilen nur für Allradfahrzeuge freigegeben sind
im Binnenland keine Alternative zu einem geländegängigen Motorrad bzw. zum Jeep, zumal oft auch kleinere Flüsse gefurtet werden müssen.
immer mit Schafen und Pferden rechnen!
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| einstellige Straßennummer |
meist mit Asphaltdecke
allg. guter Zustand
für alle Fahrzeugarten geeignet |
| zweistellige Straßennummer |
teilweise mit Asphaltdecke
meist guter Zustand
für alle Fahrzeugarten geeignet |
| dreistellige Straßennummer |
oft nur Schotter
grobe Steine, feiner Sand
Spurrinnen
"Wellblech" |
| "F" + Straßennummer |
Pisten in allen Abstufungen
große Bodenfreiheit, Watfähigkeit erforderlich
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| Wetter/ Klima |
gemäßigt bis subpolar |
Das isländische Wetter ist besser als sein Ruf, es ist aber auch im Sommer ständig mit Regen, Nebel, Sturm und gebietsweise auch mit leichten Schneefällen zu rechnen. Die Temperaturen liegen im Sommer zwischen knapp über 0°C und 15°C. |
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Der deutsche Mensch im Auslande....
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Eine alte Fischereistation als Museum zum anfassen- typisch für Island: Gästebuch, Klimperkiste als Kasse, aber weit und breit niemand zu sehen.
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Die Welt ist rund, damit man endlos drum herum fahren kann
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Der Patreksfjörður auf dem Weg zum Kap Latrabjarg
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Europas kleinste(?) Hauptstadt: Thorshavn/ Färöer- Inseln
Im Vordergrund die Parlamentsgebäude
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Kap Latrabjarg- die Westspitze Europas auf 65°30'N/24°32'W- noch 278km(!) bis Grönland
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Gjogv- Ein Fischerdorf am Ende der Welt
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Der Lundi ist so albern, wie er aussieht. Lundis gibt es zu tausenden an den Steilküsten.
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Ankunft in Seyðisfjöður: 3xThomas 1xPetra: auf der Fähre getroffen
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Bei klarem Wetter kann man vom Kap aus den ca. 100 km entfernten sagenumwobenen Snæfells- Gletscher im Süden am Horizont sehen.
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erster Tag auf der Insel- erster Pass
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Bei "prima" Nebel mit Sverre und Harald aus Norwegen auf dem Snæfells- Gletscher (glaubt ja eh keiner)
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Steinwüste in NW-Island
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Blick von der Halbinsel Snæfellsnes auf den Breiðafjörður
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Der Dettifoss- Europas wasserreichster Wasserfall: 200 bis 800 m³ pro Sekunde!
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Shit happens: Softbags nahe am Auspuff, 'ne Gaskartusche drin und 3 Stunden als letzter fahren, damit's keiner kokeln sieht- gibt 'ne erstklassige Explosion.
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Island liegt direkt in der Bruchzone zw. der eurp. und der amerik. Kontinentalplatte, was hier sehr anschaulich sichtbar wird.
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Reykjavik, am Horizont der Snæfells- Gletscher, diesmal im Norden
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Schwefelquellen beim See Mývatn
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Luft 8°C - Wasser 40°C Das Kraftwerk Svartsengi erzeugt umweltfreundlich Strom aus Geothermalwasser und gibt das dabei von 240°C auf 70°C "abgekühlte" Wasser in die "Blaue Lagune" ab. Das Wasser ist sehr salzhaltig und soll gegen alle möglichen Leiden helfen. Ein Sanatorium ist geplant.
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Blick ins Binnenland zum Herðubreið- sagenhafter Sitz der nordischen Götter...
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Der Gullfoss stürzt sehr schön über zwei Stromschnellen in eine enge Klamm.
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ein ca. zwei Jahre altes Lavafeld- noch raucht es
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Deshalb hier noch ein Bild davon.
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Blick von Grenvik über den Eyjafjörður
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Schotterstraße im Süden des Binnenlandes.
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Torf war früher der einzige Baustoff. Heute finden sich solche Höfe nur noch vereinzelt.
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Unterwegs nach Landmannalaugar dem "warmen Bad der Landmänner"
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Viðimýrarkirkja- eines der ältesten Bauwerke Islands, 1834 aus Torf und geteertem Treibholz errichtet
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Mit dem BMW GS Gespann werden auch zahmere Furten zum Abenteuer- die letzten Meter gingen nur mit ziehen und schieben.
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Ein ganzer Tag mit Sonnenbrille! Bei sonnigem Wetter unterwegs in die Westfjorde
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Abendstimmung im Binnenland
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Gleiche- Gegend einen Tag später. Auf der Fähre nach Isafjörður
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Von den Gletscherzungen des Vatnajökull fließt das Schmelzwasser in Bächen und Flüssen durch die Skeiðarársandur- Ebene zum Atlantik.
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Bei Bollungarvík in den Westfjorden
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Wenn ich älter bin, kaufe ich mir auch ein Wohnmobil.
Ein norwegischer Photograph auf Weltreise. *neid*
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